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Freitag, 23. Juni 2017
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Eduard-Spranger-Berufskolleg der
Stadt Gelsenkirchen.
- Wirtschaftsgymnasium -
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Abschluss eines Kooperationsvertrags am 9. Februar 2011 mit den Kooperationsschulen: Eduard-Spranger-Berufskolleg, die Hauptschule am Eppmannsweg, die Realschule an der St.-Michael-Straße und das Berufskolleg für Technik und Gestaltung


 

 

Was kommt nach der Schule? Weiter Schule oder Berufsausbildung? Oder vielleicht sogar Schule und Berufsausbildung in Kombination?

Um die Schüler bei der Suche nach der Antwort auf diese Fragen besser zu unterstützen, unterzeichneten am 9. Februar 2011 die Schulleiter von vier Schulen im Gelsenkirchener Norden einen Vertrag. Darin geht es um die engere Zusammenarbeit zwischen zwei Schulen der Sekundarstufe I und zwei Schulen mit Sekundarstufe II.

Vertragspartner sind die Hauptschule am Eppmannsweg, die Realschule an der St.-Michael-Straße, das Eduard-Spranger-Berufskolleg und das Berufskolleg für Technik und Gestaltung.

 

Was ist das Ziel dieses Vertrages?

Das wichtigste Ziel ist es, den Schülerinnen und Schüler aus der Sekundarstufe I einen reibungslosen und  gelungenen Übergang in eine Schulform der Sekundarstufe II oder in eine Berufsausbildung  zu ermöglichen. Sie bekommen regelmäßig eine kompetente Beratung bei Fragen wie:

Wie kann ich meinen Schulabschluss nachholen oder die Qualifikation erwerben?

Wie kann ich die Fachhochschulreife erwerben?

Wie kann ich das Voll-Abitur (Allgemeine Hochschulreife) machen?

Welchen technischen Beruf kann ich erlernen?

Welchen kaufmännischen Beruf kann ich erlernen?

 

Warum wurde ein solcher Kooperationsvertrag geschlossen?

Die Erfahrung zeigt, dass viele Jugendliche nicht so recht wissen, was sie nach Abschluss der Haupt- oder Realschule machen wollen. Vielen sind die Möglichkeiten, die ein Berufskolleg bietet, ganz unbekannt. Am Berufskolleg kann man nicht nur eine Berufsausbildung absolvieren, sondern zum Beispiel auch „Voll-Abitur“ machen.

 

Welche weiteren Vorteile hat es für die Schüler, dass ihre Schulen kooperieren?

Der wichtigste Vorteil ist es, dass sie garantiert einen Platz am Berufskolleg ihrer Wahl bekommen. Sie „rutschen“ nicht auf die Warteliste, sondern setzen ihre Schullaufbahn direkt fort. Außerdem werden sie frühzeitig über die Berufe der Dualen Berufsausbildung  informiert,  für die die beiden Berufskollegs verantwortlich sind.

 

Wer informiert?

Es informieren nicht nur Lehrer der Berufskollegs, sondern auch Schülerinnen und Schüler der Berufskollegs. Die Informationen kommen also garantiert aus erster Hand!

 

Foto von der Unterzeichnung des Kooperationsvertrags:

 

Gruppenfoto

 

Die unterzeichnenden Schulleiter (v. l.):  Manfred Abstiens,  Jörg Kuhlmann, Werner Gallmeister und Volker Kleebaum

 

Link für einen Zeitungsartikel der WAZ vom 09.02.2011 zum gleichen Thema:

http://www.derwesten.de/staedte/gelsenkirchen-buer/

Kooperationsvertrag-soll-Schuelern-in-Gelsenkirchen-Hassel-Schullaufbahn-erleichtern-id4263566.html