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Samstag, 23. Juni 2018
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Das ESBK hat einen neuen Schulleiter

Die offene Art der Menschen in der Region ist das, was unseren neuen Schulleiter Ralf Niebisch hier an seiner Schule in Gelsenkirchen hält und ganz besonders auch die langjährige Bindung an das ESBK. Seit dem 1. Februar 2018 hat das Eduard-Spranger-Berufskolleg einen neuen Direktor. Er kennt Schule und Schülerschaft schon aus seiner Lehrertätigkeit und weiß genau, was es bedeutet:

„Sorge für die Unterrichts- und Erziehungsarbeit der Schule und für das hierzu erforderliche einheitliche Zusammenwirken alle Kräfte“  zu tragen.  Das Zitat stammt aus einem Standardwerk des Schulrechtes und bringt die Aufgaben eines Schulleiters gut auf den Punkt.

Wir haben unseren neuen Schulleiter gebeten, uns etwas zu den Motiven zu sagen, die ihn bewegt haben, sich dieser „Sorge“ anzunehmen. Im Laufe des Gespräches schälte sich heraus, dass die pädagogische Dimension der Arbeit diejenige ist, die für ihn das größte Gewicht hat.

Gerade die Jugendlichen in seiner Heimat und Geburtsstadt hätte es verdient, dass sie eine gute Chance für den Einstieg in die Arbeitswelt erhielten und das Berufskolleg sei ein Ort, wo alles für die Bildungsgerechtigkeit getan werden könne:  Junge Menschen auf eine Ausbildung vorbereiten und sie dabei begleiten und fördern.

Seine Mitstreiter seien die vielen engagierten Kolleginnen und Kollegen des ESBK. Auch sei dies  einer der wichtigsten Gründe gewesen, dass er sich für das Amt in seiner „alten“ Schule beworben habe. Ein Direktor, der Schule, Schülerschaft und Kollegium schon gut kenne, könne vom ersten Tag an die Leitung  wahrnehmen, eine Einarbeitungszeit oder eine Zäsur gebe es nicht.

Ein Schulleiter trägt auch „Sorge für einen geordneten Schulbetrieb“.  In dieser Hinsicht freue er sich besonders, mit zwei hervorragenden Teams in Sekretariat und Gebäudemanagement zusammenzuarbeiten. Zwei Teams, die mitdenken und ohne die ein geordneter Alltag gar  nicht möglich wäre.

Der stundenmäßig geringste Teil seiner Schulleitertätigkeit wird die eigene Unterrichtstätigkeit sein, die für ihn persönlich aber einen sehr hohen Stellenwert hat. Der direkte Kontakt mit der Schülerschaft, das ist einer der Eckpfeiler seiner Arbeit.  Auch als Direktor  immer alle Facetten der beruflichen Ausbildung und die permanenten Veränderungen der Arbeitswelt im Blick behalten zu können, das ist sein Ziel.